Creatia Blog für den freien und offenen Meinungsaustausch Informativ - Weltoffen - Brisant
                                                  Creatia                      Blog für den freien und offenen Meinungsaustausch                            Informativ - Weltoffen - Brisant   

Informieren Sie sich auch über meine innovativen Angebote auf meiner Webseite " www.creatia.de "      

 

Vorwort

Aktuelle Themen unserer Zeit bestimmen Gegenwart und Zukunft. Sie bie-ten Zündstoff für Diskussionen und stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese zu meistern, ist ein gesamtgesellschaftliches An-liegen. Voraussetzung dafür ist ein konstruktiver  Dialog zwischen allen Beteiligten. Seine Meinung frei und ohne Maulkorbzwang zu äußern, ist ein wichtiger Grundsatz dieses Meinungsblogs. Er steht allen Besuchern zur Publizierung von Standpunkten und Meinungen offen. In der eingerichteten Kolumne finden Sie dazu alle 2-3 Monate ein interessantes Thema bzw. verschiedene Beiträge. Diese verstehen sich als Anregung

zur Diskussion. Somit sind auch Ausführungen willkommen, die davon abweichen und ganz andere Themen beinhalten. 

 

Ich bitte jedoch zu beachten, dass Kommentare, die rechts-oder linksradi-kales Gedankengut enthalten, von mir entfernt werden müssen. Kritische Meinungen sind aber ausdrücklich erwünscht, sofern diese sachlich sind und nicht gegen geltendes Recht ver-

stoßen.  

Als freier Autor für verschiedene Medien setze ich mich für nachfolgende Ziele ein:

1. Direkte Demokratie, freie Meinungsäußerung und Rechtsstaatlichkeit

2. Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle
3. Ablehnung der Einschränkung von Bürger-und Menschenrechten
4. Ablehnung jeglicher Form von Gewalt, Extremismus und Totalitarismus
5. Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Recht auf Individualismus

    für alle Menschen
6. Wahrung unserer kulturellen Identität durch Zuwanderungsbegrenzung
7. Schutz vor Überfremdung, was nicht Fremdenfeindlichkeit heißt. Aus-

    drücklich distanziere ich mich von rassistischen Erscheinungsformen

    jedweder Art und von Äußerungen in dieser Richtung. Ich setze mich für

    eine Integration ein, die eine ist und ihren Namen zu Recht trägt.
8. Einschränkung des Rechtsmissbrauchs von Arbeitgebern. Deutliche

    Erhöhung der Transferleistungen zur Vermeidung der mit einem Arbeits-

    platzverlust verbundenen nachteiligen Folgen. Generierung einer neuen

    Arbeitskultur, die sich mehr als bisher an demokratischen Grundprinzi-

    pien orientiert und die Rechte von Arbeitnehmern stärkt.  

9. Mehr Rechte für Arbeitnehmer bei Mobbing. Verbesserte Möglichkeiten,

    sich und seine Gesundheit davor zu schützen und seine Ansprüche auf

    dem Rechtsweg geltend zu machen.
10. Volksabstimmungen und Reformierung unseres Rentensystems nach

      Schweizer Vorbild

11. Eintreten für mehr Fairness und Gerechtigkeit

 

Ich unterstütze alle Aktivitäten, die der Verwirklichung dieser Ziele dienen. Im Mittelpunkt steht das Ziel einer gerechteren Verteilung des Volksvermögens sowie die Stärkung und Förderung des inneren Zusammenhalts unserer Gesellschaft. Wohlstand muss allen zugutekommen und  darf nicht in den Händen einiger weniger kumuliert sein. Dazu ist ein Umdenken vor allem in den Köpfen derer notwendig, die über die Mittel und Möglichkeiten zur Herbeiführung der erforderlichen Veränderungen verfügen.  


Allein der Wunsch und die Vorstellung, etwas bewegen zu wollen, reichen aber nicht aus. Wichtig dabei ist auch die Glaubwürdigkeit, die Unabhängigkeit von wirtschaftlichen Interessen und von Faktoren, die das Denken negativ beeinflussen. Diese Unabhängigkeit möchte ich mir bewahren. Ich bin und bleibe deshalb parteilos und fühle mich so auch keinerlei Interessengruppen zugehörig und verpflichtet.

 

Meine Standpunkte und Bewertungen beruhen vor allem auf Informationen, die ich aus vielen Gesprächen mit Mitmenschen gewon-

nen habe. Aber auch eigene Erfahrungen haben entscheidend zur Formung der von mir vertretenen Standpunkte beigetragen. Gele-genheiten hierzu gab es genug, in Tätigkeiten mit höherer Leitungsfunktion ebenso wie in solchen, die einen geringeren Qualifikations-grad erfordern. Rechtsmissbrauch, Korruption, Hochmut und die egoistische Verfolgung eigener Interessen waren immer wieder Be-gleiter dieser Erfahrungen. Zu diesen gehört auch das Mobbing, das ich selbst am eigenen Leibe erlebt habe. Die Moral der einen ist also nicht immer zugleich auch die Moral der anderen. Sie ist stark durch wirtschaftliche und persönliche Interessen geprägt. Nur so ist es auch zu verstehen, dass gewählte Volksvertreter, Arbeitgeber und andere Verantwortwortungsträger in Politik und Wirtschaft ihren Einfluss und ihre Macht nicht unbedingt immer zum Wohle der hiervon Abhängigen einsetzen. " Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral " hat Bertolt Brecht einst wirkungsvoll den Herrschenden entgegengeschleudert, die vom hohen Ross materieller Wohlsituiertheit den niederen Schichten Moral predigen wollten. Und nichts anderes erleben wir auch heute.

 

 

Der Verfasser

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Creatia